Satzung des Vereins

Satzung des FlashbangZ e.V.

 

§ 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr

 

(1) Der Verein trägt den Namen FlashbangZ.

(2) Er hat den Sitz in 47167 Duisburg.         

(3) Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt danach den Zusatz „e.V.“

(4) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Das erste Geschäftsjahr beginnt mit dem Tag der    Gründung und endet am 31.12.2017.

 

§ 2 Vereinszweck

 

  1. Zweck des Vereins ist die Förderung von Kenntnissen und Fähigkeiten im Umgang mit Konsolen und Computer, sowie die Förderung der gesellschaftlichen Integration und Akzeptanz des eSports:
  • Im Zeitalter der Informationstechnik ist es elementar wichtig, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen den Zugang zu modernen Medien wie Konsolen und Computer, Netzwerken und dem Internet zu ermöglichen und sie darin zu schulen. Gerade Jugendliche und junge Mitglieder profitieren von den erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten, da diese mitunter für den Eintritt in die Berufswelt vorausgesetzt werden und in jedem Fall die Chancen bei Arbeits- bzw. Ausbildungssuche steigern.

 

Bei der Arbeit und den Zielen des Vereins genießt deshalb die Förderung der Benutzung von vernetzten Computersystemen und der damit zusammenhängenden Vermittlung von fachspezifischem Wissen um Installation, Konfiguration und Benutzung von Hard- und Software den größten Stellenwert. Die Grundlage dazu wird durch leistungsorientierten elektronischen Sport, den so genannten eSport, gegeben. Dabei wird das räumliche und strategische Denken, das Miteinander in einem Team und die Kommunikation unter Gleichaltrigen, aber auch – bedingt durch nicht vorhandenen Altersklassen beim eSport – altersübergreifend, Länderübergreifend, Kultur und Religionsübergreifend und Geschlechtsübergreifend hinweg gefördert.

 

  1. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

 

  • die Bereitstellung einer Plattform, welche Hilfesuchenden und Laien bei der Teilnahme an Vereinsveranstaltungen, bzw. den Austausch über moderne Informationsdienste (Newsgroups, Foren, Chats, E-Mail) die Möglichkeit gibt, sich mit erfahrenen Computerbenutzern auszutauschen.

 

  • Öffentlichkeitsarbeit zu einem verantwortungsvollen Umgang mit eSport wird durchgeführt.

 

  1. die Bereitstellung einer Plattform, welche Hilfesuchenden und Laien bei der Teilnahme an Vereinsveranstaltungen, bzw. den Austausch über moderne Informationsdienste (Newsgroups, Foren, Chat)

 

  1. Freizeitaktivitäten z.B. Grillparty, Vereinstreffen an öffentlichen Orten, Weihnachtsfeiern.

 

  1. Zweck des Vereins ist die gemeinschaftliche Ausübung von Computer- und Konsolenspielen, welche Grundwerte wie Gruppengefühl, Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein, Fairness und Zuverlässigkeit vermitteln.

 

  1. Durch die Bundesrepublik Deutschland verbotenen Spiele finden bei den FlashbangZ keine Unterstützung.

 

  1. Teilnahme an nationalen und/oder internationalen sowie Vereinsinterne Ligen und Turnieren Preise. Durch die im Team gespielten Spiele wird die Freundschaft der Mitglieder untereinander gestärkt.

 

  1. Der Verein will die Kommunikation zwischen Neulinge und erfahrenen Spielern fördern. Der soziale Kontext steht hierbei im Vordergrund.

 

  1. Die aktive Teilnahme an Turnieren und Ligen, öffentliche Veranstaltungen, regelmäßig stattfindende Trainings, Nutzung von Diskussionsforen, regelmäßig stattfindende Treffen, sowie Auftritte bei themenbezogenen Veranstaltungen, wird durch den eingetragenen Verein gefördert.

 

  1. Der Satzungszweck wird durch folgende Maßnahmen umgesetzt:
  • das Betreiben einer Website als zentrale Kommunikationsplattform
  • die Verwendung eines Voiceservers zur verbalen Kommunikation über das Internet
  • regelmäßige Trainingseinheiten zur Verbesserung der Fähigkeiten der Spieler im Spiel
  • die Organisation und Veranstaltung von LAN-bzw. Online-Spielen (Spiele über ein elektronisches Netzwerk)
  • die optionale Teilnahme an Veranstaltungen z.B. Messen, örtlich festgelegten Turnieren (LAN-Partys) und anderweitigen Treffen der Mitglieder

 

§ 3 Selbstlosigkeit

 

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar – gemeinnützige – mildtätige – kirchliche – Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke "" der Abgabenordnung.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke und handelt somit ohne Gewinnabsicht. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Der Verein ist parteipolitisch und religiös neutral und verfolgt keine politischen Ziele.

 

§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft

 

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche (und juristische) Person werden, die bereits das 18. Lebensjahr vollendet hat.
  2. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift mindestens eines der gesetzlichen Vertreter.
  3. Die Mitgliedschaft wird durch einen schriftlichen Antrag gegenüber dem Vorstand erworben. Über die Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand.
  4. Bei Ablehnung des Antrages ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.
  5. Jede natürliche Person durchläuft vor der unbefristeten Mitgliedschaft eine 14 tägige Probezeit, in welcher es unter Beobachtung des Vorstands und aller anderen Mitglieder steht. Diese Probezeit soll zeigen, ob das potentielle Mitglied die Zwecke und Idealvorstellungen des Vereins unterstützt und sich entsprechend der Satzung verhält.

 

Dieser Probezeit geht eine ausführliche, schriftliche Bewerbung vor, in welcher sich der Bewerber vorstellt.

 

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

 

Die Mitgliedschaft endet:

mit dem Tod des Mitglieds; im Falle von juristischen Personen, Personen oder Handelsgesellschaften, nicht rechtsfähigen Vereinen sowie Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts durch deren Auflösung und Erlöschung;

    1. durch freiwilligen Austritt;
    2. durch Streichung von der Mitgliederliste;
    3. durch Ausschluss aus dem Verein.

 

  1. Der freiwillige Austritt eines Mitgliedes ist nur zum Schluss eines Monats möglich. Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer Frist von einem Monat.

 

  1. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn trotz zweimaliger Mahnung das Mitglied mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn ein Monat nach der Absendung des zweiten Mahnschreibens verstrichen ist und die Beitragsschulden nicht beglichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.

 

  1. Der Ausschluss eines Mitglieds mit sofortiger Wirkung und aus wichtigem Grund kann dann ausgesprochen werden, wenn das Mitglied in grober Weise gegen die Satzung, Ordnungen, den Satzungszweck oder die Vereinsinteressen verstößt. Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet der Vorstand mit zweidrittel Stimmenmehrheit. Dem Mitglied ist unter Fristsetzung von zwei Wochen Gelegenheit zu geben, sich vor dem Vereinsausschluss zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern.

 

  1. Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf offene Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.

 

§ 6 Beiträge

 

Die erforderlichen Geld- und Sachmittel des Vereins werden beschafft durch:

  1. Mitgliedsbeiträge
  2. Zuwendung Dritter

 

Die Mitglieder des Vereins sind verpflichtet, den Vereinszweck zu fördern und des Monats,

Quartals- oder Jahresbeitrag zu entrichten. Beitragspflichtige Mitglieder, die keine Beitragsrückstände haben, genießen ein Stimm- und Wahlrecht. Sie können auf Versammlungen des Vereins an Wahlen teilnehmen und sich auch selbst zu Wahlen aufstellen lassen. Die Höhe und Fälligkeit des Beitrags werden durch den Gesamtvorstand bestimmt und in einer Beitragsordnung gesondert festgesetzt. Mitglieder können bei Zahlungsverzug nach vorheriger Anhörung durch den Gesamtvorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden. Bei Beendigung der Mitgliedschaft verfällt der für den laufenden Abrechnungszeitraum gezahlte Beitrag; eine Rückerstattung von Beiträgen ist ausgeschlossen. Bei Auflösung des Vereins fällt das Vereinsvermögen an die Deutsche Krebshilfe e.V., die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

 

§ 7 Organe des Vereins

 

Organe des Vereins sind:

a) der Vorstand

b) die Mitgliederversammlung

 

§ 8 Der Vorstand

 

Der Vorstand gem. §26 BGB arbeitet als Gesamtvorstand bestehend aus:

  1. 1. Vorsitzender
  2. 2. Vorsitzender
  3. Schriftführer
  4. Kassenwart

 

Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Dabei ist der 1.Vorsitzende und der 2. Vorsitzende einzeln berechtigt den Verein zu vertreten. Der Schriftführer und der Kassenwart vertreten den Verein gemeinschaftlich. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 5 Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand bleibt bis zur Wahl eines neuen Vorstandes im Amt. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes müssen innerhalb von 60 Tagen Neuwahlen einberufen werden. Zwischenzeitlich wird vom verbleibenden Vorstand ein Stellvertreter bestellt.

 

 

§ 9 Aufgaben des Vorstands

Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Ihm obliegen die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Der Kassenwart überwacht die Haushaltsführung und verwaltet das Vermögen des Vereins. Er hat auf eine sparsame und wirtschaftliche Haushaltsführung hinzuwirken. Mit dem Ablauf des Geschäftsjahres stellt er unverzüglich die Abrechnung sowie den Vermögensbericht und sonstige Unterlagen von wirtschaftlichem Belangen den von der Mitgliederversammlung gewählten Kassenprüfer zur Prüfung bereit. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich oder telegrafisch einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit wird der Wahlgang solange wiederholt, bis am Ende eine eindeutige Mehrheit erzielt wurde.

Die Vorstandssitzung leitet der 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit wird von den anwesenden Vorstandsmitgliedern ein Vertreter bestimmt. Die Beschlüsse des Vorstands sind für Beweiszwecke zu protokollieren. Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.

 

§ 10 Mitgliederversammlung

 

Ein wichtiges Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. Eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) findet jedes Jahr statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von 30 Tagen mit entsprechender Tagesordnung einzuberufen, wenn es

  1. der Vorstand beschließt oder
  2. ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich beim Vorstand beantragt haben.

 

Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorstand und zwar durch schriftliche, fernschriftliche Einladung. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von 30 Tagen liegen. Mit der Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Sie muss folgende Punkte enthalten:

  1. Bericht des Vorstands
  2. Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer
  3. Entlastung des Vorstandes
  4. Wahlen, wenn diese erforderlich sind
  5. Beschlussfassung über vorliegende Anträge

 

Jede satzungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung wird als beschlussfähig anerkannt ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Bei Stimmgleichheit wird der Wahlvorgang solange wiederholt, bis eine eindeutige Mehrheit erzielt wurde. Abgestimmt wird durch Handzeichen. Auf Verlangen eines Mitgliedes wird geheim abgestimmt. Über Anträge, die nicht in der Tagesordnung verzeichnet sind, kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn die Mitglieder mit einer 2/3-Mehrheit beschließen, dass diese als Tagesordnungspunkte aufgenommen werden.

 

§ 11 Aufwandsentschädigung

 

Mitglieder – soweit sie vom Vorstand beauftragt wurden – und Vorstandsmitglieder, handeln Ehrenamtlich und haben dadurch keinen Anspruch auf Kostendeckung oder Vergütung.

 

§ 12 Satzungsänderung

 

Satzungsänderungen sind nur mit einer 2/3 -Mehrheit der Mitgliederversammlung zulässig. Über Satzungsänderungen kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf diesen Tagesordnungspunkt bereits in der Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen wurde und der Einladung sowohl der bisherige als auch der vorgesehene neue Satzungstext beigefügt worden waren.

Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern schriftlich mitgeteilt werden.

 

§ 13 Beurkundung von Beschlüssen

Die in Vorstandssitzungen und in Mitgliederversammlungen erfassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und vom Vorstand zu unterzeichnen.

 

 

§ 14 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung

    1. Die Auflösung des Vereins kann nur durch eine zu diesem Zweck mit einer Frist von 60 Tagen einberufenen Mitgliederversammlung und mit 2/3 Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden, wenn Zweck und Ziel nicht mehr erfüllt werden können.
    2. Das Vereinsvermögen fällt in diesem Fall an die in § 6 genannten Organisationen, die es gemäß der in § 6 aufgeführten Bestimmungen zu verwenden haben.

 

§ 15 Haftung

Für alle Verbindlichkeiten des Vereins haftet ausschließlich das Vereinsvermögen. Eine persönliche Haftung der Mitglieder für Verbindlichkeiten des Vereins besteht nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die FlashbangZ sind seit den 22.06.2017 ein offizieller eSport Verein mit den Hauptsitz in Duisburg. Wir sind ein Multigamingverein und spielen hier verschieden Games wie z.B Counter Strike Global Offensive, Rocket League, Fifa 19 uvm. Es gibt verschiedene arten Mitglied bei den FlashbangZ zu werden. Bewirb dich jetzt!!
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